Freizeit

 

 

Park Port Aventura

Zwischen Reus und Tarragona gibt es einen großen Freizeitpark, bzw. Themenpark, den durchzuforsten, man sich besser 2 Tage Zeit nehmen sollte. Er ist geöffnet vom 15.März bis 6. Januar. Der Park verfügt über 2 Hotels, die auch mal günstige Offerten haben für Übernachtung und Eintritt in den Park zusammen. Im Internet kann man den Park in deutscher Sprache schon mal vorab besuchen: zuerst auf das Symbol Universal Mediterraneo klicken, dann auf "Willkommen". Am Eingang des Parks kann man sich entscheiden, ob man ins Wasserland "Costa Caribe" geht oder in den Erlebnispark "Port Aventura". Costa Caribe hat 5 Türme, von denen man entweder in Rafting-Schläuchen runterfährt oder aber nur im "Bodysurf", ohne alles. Es gibt offene Bahnen und komplett geschlossene Röhren, wo es dann im Dunkeln abgeht. Sehr zu empfehlen !

 

zum Vergrößern anklicken:

 

 

Aquopolis

Einen link für spanische Websites einer Unternehmenskette für Freizeitarks in Spanien. In diesem eingeschlossen ist ein neuer Wasserpark, nämlich Aquopolis.

 

 

Für weiter Interessierte habe ich hier einen link für noch mehr Parks in Spanien, leider nur in spanischer Sprache.

 

Golf

Dieser, auch heute noch, etwas elitäre Sport  ist natürlich nicht so weit verbreitet, wie andere Sportarten. Golfplätze findet man in St. Jordi und Cambrils, kurz vor Tarragona, in Ampolla baut man gerade und in der Nähe von Alcanar. Nach neuesten Informationen soll es auch in Ampolla in Bälde einen Golfplatz geben.

 

Tennis

 Dieser Sport ist leider nicht mehr so publik wie in den Tagen von Steffi Graf oder Boris Becker. Aber seinen Reiz wird er dennoch nie verlieren. In allen größeren Orten gibt es öffentliche Sportanlagen, in denen man bequem einen Tennisplatz mieten kann. In Tortosa gibt es einen der besseren Clubs mit Ascheplätzen, die gelenkschonender sind als die Hartplätze. Dort werden jedes Jahr auch internationale Turniere, vornehmlich Damenmeisterschaften, ausgeschrieben. Natürlich kann man in diesem Club auch Lehrstunden nehmen. Hier ein link für alle Tennisclubs in der Provinz Tarragona.

 

Fußball

Spanien, die Fußballnation Europa's hat natürlich sämtliche Türen für Fußballbegeisterte offen. In jedem Dorf gibt es einen Fußballplatz und auch das Mitspielen in der jeweiligen Klasse dürfte keine Probleme bieten. 

 

Leichtathletik

Alles an Leichtathletik kann man in den Sportstadien ausüben. Die Maße sind international, jedoch in den meisten Fällen wird man nur asphaltierte Pisten antreffen.

 

 

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Wassersport 

 

Die Costa Dorada ist eine privilegierte Zone Spaniens mit allen möglichen Freizeitangeboten.

Die Nähe der Küste erlaubt zu allen Hobbies auf dem Festland auch noch alle maritimen Hobbies, wie Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Segeln, Motorboot fahren, Wasserski und Fischen.

 

Schwimmen / Schnorcheln

Das tut man am besten von den schönen Sandstränden aus. Alle Badeorte an der Küste haben auch Sandstrände. Die größten und weitesten Sandstrände gibt es jedoch am Ebrodelta. Dort sind sie ohne Unterbrechung kilometerlang und –zig Meter breit. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm, bis zu 26ºC und auch sauber und klar.

 

Tauchen

In den Marinas kann man Tauchkurse belegen oder auch Tauchausflüge buchen. Die Unterwasserwelt ist nicht die des Roten Meeres, aber es gibt dennoch einige gute Tauchgründe, die den Tauchschulen natürlich bestens bekannt sind und dem Taucher genügend Gründe liefern, wiederzukommen.

 

Segeln

( Foto anklicken ? Sie kommen dann auf die spanische Homepage eines Segelanbieters )

 

 

Die Orte St. Carlos de la Ràpita, Ampolla, St. Jordi und L’Hospitalet de l’Infant haben hübsche, gut ausgebaute Marinas und laden direkt dazu ein, sich ein Boot zu kaufen oder auch zu chartern und mal zum Segeln aufs Meer zu gehen. Es herrschen durchwegs gute Windbedingungen, die das Segeln richtig genießen lassen.

 

Surfen

Bei vorherrschenden Westwinden besonders in der Vor- oder Nachsaison ist der Golf von St. Jordi ein sehr schönes Surfgebiet. Der Wind bläst ablandig, bzw. von Riumar aus von backbord und dadurch sind die Wellen nicht sehr hoch, was also einen schönen Speed erlaubt. Leider hat sich die Bedingung noch nicht so richtig herumgesprochen, so dass es bis heute noch keinen Verleih und auch keine Schule dort gibt. Man sollte also immer sein eigenes Material mitbringen.

 

Motorboot /  Wasserski

Wie für Segelboote, so sind die Marinas natürlich auch für Motorboote da. In den Sommermonaten, wenn der Wind nicht so stark auffrischt, dann ist die Zeit der Motorbootfahrer gekommen. Das Wasser ist, besonders in Küstennähe, oft spiegelglatt und dann kann man es „rauschen“ lassen. Wer will, besorgt sich noch Wasserski und los geht’s, Vergnügen pur.

 

Fischen

Wie an den meisten Küsten der Welt der Fall, so ist auch die Costa Dorada eine Küste, die teilweise aus Fels und teilweise aus Sand- oder Steinstränden besteht. An vielen Stellen, wo die Felsen nicht zu hoch sind, ist es gut möglich, per Angel zu fischen. Der Fischbestand ist groß genug, um nicht frustriert wieder nach Hause zu gehen. Die andere Art zu fischen ist vom Boot aus. Entweder fahrend und die Leine hinter sich herziehend oder auf dem treibenden Boot mit stiller Leine. Die fahrende Methode ist besser geeignet für Thunfische, Schwertfische oder Doraden, die auch alle einen Fischer zum Kämpfen herausfordern.

Eine weitere Methode ist das Harpunieren unter Wasser, natürlich schnorchelnd und nicht mit der Tauchflasche. Sei sportlich: gib dem Fisch eine Chance!

Neben dem Fischen im Meer haben wir aber auch noch das Fischen im Fluss, im Ebro. Das beste, was man dort fischen kann, sind Aale. Das Ebrodelta hat zu Recht seinen Ruf für die guten Räucheraale, die man dort kaufen kann. Aber es gibt auch Karpfen und riesige Welse. Viele deutsche und englische Gäste kommen nur zum Fischen ins Delta und nach Bitem / Tivenys.

 

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